26. Juni 2019

Die wichtigsten Technologien im Hotelbetrieb

Vom Hotelkomplex bis hin zum einzelnen Zimmer auf Airbnb: Eine Unterkunft, die vermietet werden soll, muss den Erwartungen der Kunden entsprechen. Das schließt für gewöhnlich ein ansprechendes und damit modernes Ambiente mit ein, das auf die neusten Gerätschaften zurückgreift. Die Verantwortlichen brauchen demnach ein gutes Gespür, um unter den zahlreichen Innovationen die richtigen auszuwählen. Ein Vergleich mit der Konkurrenz ist unerlässlich, um Trends innerhalb der Branche schnellstmöglich zu erkennen und dadurch im eigenen Betrieb umsetzen zu können. Hotel Tech Report hat zu diesem Zweck über 700 Hoteliers nach ihren Vorlieben bei der technischen Unterstützung befragt.[1]

Gleich auf den ersten Blick fällt auf, dass Technologien, die sich direkt auf den Aufenthalt des Kunden auswirken, nur einen Teil der Optionen darstellen. Als viel entscheidender erweisen sich Programme und Abläufe, die hinter den Kulissen das Management steuern. Existiert eine Software, die einen Arbeitsprozess vereinfacht, erleichtert das schließlich die gesamte Unternehmung. Wie zum Beispiel der hochgelobte Channel Manager von MappingMaster, der ganze Zwischenschritte überflüssig macht und dessen System in der angesprochenen Umfrage einige Beachtung findet.

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Property Management Systems

In einem modernen Betrieb als unverzichtbar haben sich Property Management Systems (PMS) erwiesen. Sie erledigen die zentralen Aufgaben des Hotelalltags, kümmern sich etwa um Reservierungen, Tagesraten und Verfügbarkeiten. Aktuell sind die Systeme vor allem durch ihre immer weiter verbreitete Anbindung an Cloudserver wieder hochrelevant, was noch einmal einige Abläufe automatisiert und erklärt, wieso PMS in der Umfrage so oft genannt wurde. Wer bei diesem Thema den Anschluss verpasst, hat heutzutage eindeutig das Nachsehen.

Booking Engines

Allgemeiner sollten natürlich auch die Booking Engines (Buchungsmaschinen) auf dem neusten Stand gehalten werden, bilden sie doch die Grundlage für die meisten fundamentalen Bestandteile zur Buchung von Reiseleistungen. In den letzten Jahren wurde hierbei insbesondere bei Direktbuchungen von der eigenen Homepage ein Defizit festgestellt. Ein Großteil aller Hotels benutzt veraltete Versionen ihrer Booking Engines, was interessierte Reisende im schlimmsten Fall sogar von einer Buchung abhält. Welches Potenzial damit verschenkt wird, erklärt ein interessanter Beitrag hier auf MappingMaster.

Guest Experiences

Die Wirkung technischer Unterstützungen direkt am Kunden, wie zum Beispiel schlüssellose Zimmertüren oder ein Tablet auf jedem Nachttisch, sollte nicht unterschätzt werden. Dadurch bietet sich eine Möglichkeit, unmittelbar auf die Zufriedenheit der Kunden einzuwirken, da diese solche modernen Lösungen sofort bemerken. Ab einer gewissen Menge gehört ein Großteil dieser Geräte auch einfach zur Standardausstattung.

Channel Management

Bei der gegenwärtigen Fülle an Plattformen, die als Onlineportale agieren und die Zimmer von abertausend Unterkünften anbieten, ist eine manuelle Pflege dieser Daten unmöglich. Ein Channel Manager, wie etwa die Komplettlösung von MappingMaster, greift an dieser Stelle ein und hilft dabei, alle benötigten Kanäle zu bedienen. Mit der Software von MappingMaster werden u.a. Zimmerpreise und Verfügbarkeiten über alle Webseiten hinweg aktuell gehalten. Die Sichtbarkeit der Unterkunft erhöht sich immens, neue Kunden werden aufmerksam und der Umsatz steigt. Eine äußerst lohnende Investition und mit MappingMaster sogar die ersten 14 Tage kostenlos!

[1] https://hoteltechreport.com/news/hotel-manager-tech-survey